Dienst für Spende

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Das Problem

Wer kennt das nicht: ein Bekannter möchte etwas

  • gezeigt,
  • repariert,
  • gearbeitet

bekommen, am PC, im Garten, im Haushalt.

Erst sah es nach einer Kleinigkeit aus, dann vergingen doch Stunden. Der Bekannte fühlt sich verpflichtet, etwas zu bezahlen, man selbst möchte von ihm kein Geld nehmen.

Die Lösung: DfS

Der Bekannte - der Auftraggeber - spendet den mit mir - dem Dienstleister - vereinbarten Betrag für die Tätigkeit an die Evangelische Kirchengemeinde Kenzingen.

Alle haben etwas davon

  • Der Auftraggeber: er hat die Tätigkeit nicht umsonst in Anspruch genommen.
  • Der Dienstleister: er braucht kein Geld zu nehmen und hat für einen guten Zweck gespendet.
  • Die Kirchengemeinde: für ihre vielen Aufgaben.